Steuererklärung kanton zürich herunterladen

Viele Kantone erheben keine Erbschaftssteuer zwischen Ehegatten oder zwischen Eltern und Kindern oder erheben nur eine sehr bescheidene Steuer von weniger als 10% für Nachkommen. Die höchsten Steuersätze gelten für Schenkungen und Erbschaften zwischen nicht verwandten Personen: In solchen Fällen können die anwendbaren Steuersätze auf 50 % oder höher steigen. Mit anderen Worten, es ist wichtig, bei der Wahl Ihres Wohnkantons in der Schweiz auf die geltenden kantonalen Schenkungs- und Erbschaftsteuersysteme zu achten. Auf Bundesebene sind die Einkommensteuersätze progressiv und der maximale Einkommensteuersatz beträgt 11,5 %. Neben der Bundeseinkommensteuer sind auch kantonale und kommunale Steuern auf kantonaler und kommunaler Ebene zu entrichten. Diese werden separat berechnet, haben eigene Abzüge und in den meisten Kantonen sind diese Einkommensteuersätze ebenfalls progressiv. Die verschiedenen Kantone zeichnen sich durch eine Vielzahl von Einkommensteuersätzen aus, da alle Kantone (und innerhalb der Kantone sogar die Gemeinden) ein eigenes Steuersystem haben. Deshalb kann die Wahl des Wohnsitzkantons erhebliche steuerliche Folgen haben. In der Regel sind Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Einkommen (z. B. berufliche Aufwendungen) vom Bruttoeinkommen abzugsfähig.

Dabei handelt es sich z.B. um Pendlerkosten (oft begrenzt), Mehrkosten für Mahlzeiten am Arbeitsplatz (Pauschalbetrag), allgemeine betriebsbedingte Aufwendungen (ist oder pauschal) und Weiterbildungskosten (tatsächliche Kosten bis zu einem bestimmten Höchstbetrag, z.B. CHF 12.000 auf Bundesebene und in den Kantonen Zürich, Zug, Luzern, Waadt und Genf). Bei zwei Einkommen können auch Doppelverdienerabzüge anfallen. Die Abzüge können auf Bundesebene geltend gemacht werden und werden weiter auf kantonaler Ebene individuell geregelt, d.h. die Arten der Abzüge sowie der Höchstbetrag unterscheiden sich erheblich. Aus administrativer Sicht sind die kantonalen/kommunalen Behörden für die Durchsetzung der Bundes-, Kantons- und Gemeindeeinkommenssteuer für Einzelpersonen zuständig. Die Grunderwerbsteuer wird in der Schweiz von den Kantonen und/oder Gemeinden erhoben und ist in der Regel vom Erwerber einer Immobilie zu entrichten. Die Grunderwerbsteuer ist im Kanton oder in der betreffenden Gemeinde immer fällig, wenn eine Immobilie den Besitzer wechselt.

Die Steuer wird auf den Kaufpreis oder den beizulegenden Zeitwert erhoben. Die beispielhaften Transfersteuersätze in Bezug auf den Immobilienwert sind wie folgt (bitte beachten Sie, dass Für Restrukturierungen, Transaktionen zwischen Verwandten etc. Entlastungen möglich sind): Eine verlängerte Frist kann auch von der Genfer Steuerverwaltung (“GTA”) für die Zahlung der kantonalen und kommunalen Steuern 2019 eingeräumt werden, die in maximal acht monatlichen Raten erfolgen können und deren Frist innerhalb von 30 Tagen nach Bekanntgabe der Steuerveranlagung beantragt werden muss. Die Erbschaftsteuer wird auf das weltweite Vermögen einer Person mit wenigen Ausnahmen fällig. Kantone erheben Erbschafts- und Schenkungssteuer, wenn der Verstorbene oder der Spender im jeweiligen Kanton ansässig war oder wenn im Kanton ansässige Immobilien übertragen werden.

Comments are closed.